Die Vermittlungsplattform des Deutschen Hebammenverbandes und Keleya wurde von Beginn an in Zusammenarbeit mit praktizierenden Hebammen entwickelt und seit dem Launch 2020 stetig verbessert. So erweiterten im ersten Jahr eine Suchfunktion nach Postleitzahlen, die Eingrenzung von Anfragen auf den Betreuungsradius der Hebammen, die Vermittlung von Kursen sowie eine Corona-Akutsuche für Schwangere das digitale Angebot.
Im Frühjahr 2020 wurde die Vermittlungsplattform ammely von der Keleya Digital-Health Solutions GmbH in Kooperation mit dem Deutschen Hebammenverband (DHV) mitten hinein in die Corona-Pandemie geboren. Ein Jahr später feiert „ammely“ nun ihren ersten Geburtstag und weist für ihre junge Geschichte bereits über 10.000 vermittelte Hebammenkontakte auf.
Die Digitalisierung ist auch für die Hebammenarbeit ein Markt, der die alltägliche Arbeit betrifft und in Zukunft noch tiefgreifender beeinflussen wird. Der DHV möchte mit seiner Strategie zur Digitalisierung, zu der „ammely“ gehört, die Rahmenbedingungen für die berufliche Praxis der Hebammen verbessern und somit die Hebammenversorgung der Frauen stärken. „Wir können über ‘ammely’ gutes, fundiertes Wissen über unsere Arbeit generieren. Diese Chance ist jetzt da, und wir müssen sie wahrnehmen, um die geburtshilfliche Versorgung der Frauen mit Hebammenhilfe sowie den Berufsstand der Hebammen voranzubringen“, so Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des DHV.




