Kostenloser Rechner
In welcher SSW bin ich? Gib einfach den ersten Tag deiner letzten Regelblutung ein und berechne sofort deine aktuelle Schwangerschaftswoche (SSW) und deinen errechneten Geburtstermin (ET). Auch für IVF und Zwillings- oder Mehrlingsgeburten. NEU: Mit der SSW Wochenwechsel Vorhersage berechnest du, wann du in welcher SSW sein wirst – praktisch für die Planung deiner Mutterschutzfrist oder von Urlauben.
Auf dieser Seite findest du alles zur Berechnung deiner Schwangerschaftswoche (SSW) plus Tag und deines errechneten Geburtstermins (ET) – mit jeder Rechenmethode und für jede Ausgangssituation. Für die künstliche Befruchtung und Zwillingsschwangerschaften gibt es einen eigenen SSW Rechner weiter unten auf der Seite. Zudem haben wir einen Schwangerschaftswochen-Kalender-Generator, damit du weißt, wann du in welcher SSW sein wirst – praktisch z. B. für die Planung deiner Mutterschutzfrist oder von Urlauben.
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Überblick
Inhaltsverzeichnis
So funktioniert's
Der SSW Rechner hilft dir, deine Schwangerschaftswoche (SSW) und den errechneten Geburtstermin (ET) schnell und einfach zu berechnen. Standardmäßig nutzt er die Naegele-Formel, die auf dem 1. Tag der letzten Periode basiert. Uns ist jedoch wichtig, dass du den Rechner auch an deine individuelle Situation anpassen kannst.
Jeder Schwangerschaftsverlauf ist einzigartig, und deshalb ist es wichtig, den Geburtstermin an deine individuellen Gegebenheiten anzupassen. Hier sind einige Gründe, warum das so wichtig ist:

Deine Schwangerschaft
1. Trimester
SSW 1 – 13
Embryo nistet sich ein
Herzschlag ab SSW 6 sichtbar
Erster Ultraschall (SSW 9–12)
Organe entwickeln sich
Müdigkeit & Übelkeit häufig
2. Trimester
SSW 14 – 27
Baby bewegt sich spürbar
Feines Härchen (Lanugo)
Große Vorsorge (SSW 18–22)
Übelkeit nimmt ab
Bauch wird sichtbar
3. Trimester
SSW 28 – 40
Baby dreht sich in Geburtslage
Lunge reift aus
CTG & Abschlussuntersuchungen
Geburtsvorbereitung starten
Krankenhaustasche packen
Künstliche Befruchtung
Bei einer künstlichen Befruchtung wie der IVF wird die SSW anders berechnet als bei einer natürlichen Schwangerschaft – denn hier ist der genaue Zeitpunkt der Befruchtung bekannt. Statt ab der letzten Periode zu zählen, wird ab dem Tag der Eizellentnahme bzw. des Embryotransfers gerechnet. Dadurch kann deine Schwangerschaft und dein Geburtstermin deutlich genauer bestimmt werden. Gib einfach das Datum des Embryotransfers und das Entwicklungsstadium des Embryos (Tag 3 oder Tag 5) ein.
Wissenswertes

Herzlichen Glückwunsch! Ein positiver Schwangerschaftstest nach meist vorausgehenden Schwangerschaftsanzeichen krempelt das ganze Leben von heute auf morgen um. Begeisterung und Panik, Vorfreude und Unsicherheit – die Gefühle spielen verrückt.
In der Frühschwangerschaft kämpfen die meisten noch mit den Begleiterscheinungen der Schwangerschaft wie Übelkeit, Müdigkeit und Kreislaufproblemen. Die Symptome erlebt jede Frau anders, manche haben kaum Beschwerden, andere sind davon völlig absorbiert. Doch diese Zeit geht vorüber und es warten schon bald die schönen Seiten der Schwangerschaft auf dich – Babynamen aussuchen, die Erstausstattung zusammenstellen oder die Schwangerschaft deinen Liebsten zu verkünden.
Doch nicht nur das Leben verändert sich, sondern natürlich auch der Körper. Während du dich im zweiten Trimester vielleicht schon etwas wohler fühlst, da die Anfangssymptome nachlassen, treten neue Herausforderungen auf. Dein Bauch wächst sichtbar, und die Bewegungen deines Babys werden spürbar. Es ist eine Zeit, in der viele Frauen eine tiefere Verbindung zu ihrem Kind entwickeln und die Schwangerschaft trotz der körperlichen Veränderungen genießen können.
Im dritten Trimester nähert sich die Schwangerschaft ihrem Höhepunkt. Die Vorfreude auf die bevorstehende Geburt wächst, gleichzeitig kann die zunehmende Größe und das Gewicht des Bauches Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Schlafschwierigkeiten mit sich bringen. Es ist wichtig, auf deinen Körper zu hören und ihm die Ruhe zu gönnen, die er braucht. Nutze diese Zeit auch, um letzte Vorbereitungen zu treffen und dich mental auf die Geburt und die Elternschaft einzustellen.
In jeder Phase der Schwangerschaft bietet unser Geburtstermin und Schwangerschaftswochen-Rechner wertvolle Informationen darüber, was dich und dein Baby in der jeweiligen Woche erwartet. Deine Reise durch die Schwangerschaft ist einzigartig, und mit der richtigen Unterstützung kannst du jede Phase in vollen Zügen genießen: Lad dir doch dazu gern unsere Schwangerschafts-App keleya herunter.

Der Geburtstermin eines Babys kann zwar geschätzt, aber nicht exakt vorhergesagt werden. Die gängigste Methode zur Berechnung des erwarteten Geburtstermins basiert auf der sogenannten Naegele-Regel. Dabei wird vom ersten Tag der letzten Menstruationsperiode der Mutter ausgegangen, zu diesem Datum werden 280 Tage (oder 40 Wochen) addiert.
Diese Methode bietet jedoch lediglich einen Anhaltspunkt, da nur etwa 4-5% der Babys tatsächlich am berechneten Termin geboren werden. Verschiedene Faktoren, wie die individuelle Zykluslänge der Mama, ihre gesundheitliche Verfassung und auch die Entwicklung des Babys, können den tatsächlichen Geburtstermin beeinflussen. Fortschritte in der Ultraschalltechnik ermöglichen es zwar, den Termin im Laufe der Schwangerschaft genauer zu schätzen und gegebenenfalls nochmal zu korrigeren, eine exakte Vorhersage bleibt jedoch unerreichbar.
Es kommt relativ häufig vor, dass der Geburtstermin falsch berechnet wird. Üblicherweise wird dieser Termin anhand der letzten Menstruationsperiode bestimmt, was eine Schätzung darstellt. Nicht jede Frau hat jedoch einen regelmäßigen 28-Tage-Zyklus, und der Eisprung oder die Befruchtung kann zu unterschiedlichen Zeiten stattfinden. Dies kann dazu führen, dass der errechnete Termin nicht mit dem tatsächlichen Tag der Geburt übereinstimmt. Zudem können Ungenauigkeiten bei der Angabe des Datums der letzten Periode oder Messfehler bei Ultraschalluntersuchungen zusätzliche Abweichungen verursachen.
Wenn dein Zyklus unregelmäßig ist, gibt es dennoch Möglichkeiten, den Geburtstermin genau zu berechnen. Eine verlässliche Methode ist die Ultraschalluntersuchung. Dein Gynäkologe kann in den frühen Stadien der Schwangerschaft die Größe des Embryos messen und so einen genaueren Geburtstermin bestimmen. Diesen kannst du nun wiederum oberhalb eingeben, um dir dazu auch deine SSW bestimmen zu lassen. Dieser Ansatz ermöglicht es dir, trotz unregelmäßiger Zyklen, einen möglichst genauen Geburtstermin sowie die Schwangerschaftswoche zu berechnen.
Bei Zwillings- und Mehrlingsgeburten erfolgt die Berechnung des Geburtstermins ähnlich wie bei Einlingsschwangerschaften, allerdings gibt es eine Abweichung. Der Geburtstermin wird ebenfalls anhand des ersten Tages der letzten Periode oder durch Ultraschalluntersuchungen bestimmt.
Mehrlingsschwangerschaften enden jedoch oft früher als Einlingsschwangerschaften. In der Regel wird bei Zwillingen der Geburtstermin zwischen der 36. und 38. Schwangerschaftswoche angesetzt, während er bei Drillingen oft zwischen der 32. und 34. Woche liegt. Wir haben in unserem SSW-Rechner dies berücksichtig und dir die Möglichkeit gegeben, Zwillinge auszuwählen. Dabei wird dir der errechnete Geburtstermin zwei Woche früher angezeigt, also zur 38. Schwangerschaftswoche.
Es gibt mehrere Gründe, warum ein Baby nach dem errechneten Geburtstermin geboren wird, und in den meisten Fällen ist dies völlig normal. Eine häufige Ursache ist, dass der errechnete Termin möglicherweise nicht ganz genau ist, da der genaue Zeitpunkt der Empfängnis schwer festzustellen ist. Hormonelle Schwankungen und individuelle Unterschiede im Menstruationszyklus können ebenfalls dazu führen, dass der Geburtstermin abweicht. Manchmal dauert es einfach länger, bis das Baby vollständig bereit ist für die Geburt.
Darüber hinaus können genetische Faktoren eine Rolle spielen, da die Schwangerschaftsdauer bei manchen Frauen von Natur aus etwas länger ist. Stress und emotionale Faktoren können ebenfalls einen Einfluss auf den Zeitpunkt der Geburt haben. In den meisten Fällen wird der Gynäkologe die Schwangerschaft engmaschig überwachen, wenn der errechnete Termin überschritten wird, um sicherzustellen, dass es Mama und Baby gut geht. Bei Bedarf kann eine Einleitung der Geburt in Erwägung gezogen werden.
Es ist ganz normal, wenn ein Baby ein oder zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin geboren wird. Mehrere Faktoren können dazu beitragen, dass die Geburt etwas früher stattfindet. Einer der häufigsten Gründe ist, dass der errechnete Termin nicht immer ganz genau ist, da es schwierig ist, den genauen Zeitpunkt der Empfängnis zu bestimmen.
Auch natürliche Unterschiede in der Schwangerschaftsdauer spielen eine Rolle. Manche Frauen haben von Natur aus kürzere Schwangerschaften. Hormonelle Veränderungen und der Zustand des Gebärmutterhalses können ebenfalls beeinflussen, wann die Wehen einsetzen.
Stress und körperliche Aktivität können ebenfalls eine geringfügige Frühgeburt auslösen, ebenso wie biologische Signale des Babys, das bereit ist, geboren zu werden. Solange das Baby gesund ist und keine medizinischen Probleme vorliegen, ist eine Geburt zwei Wochen vor dem errechneten Termin völlig normal und unbedenklich.
Dein Baby's Entwicklungsreise wird in Schwangerschaftswochen gemessen, wobei jede Woche neue Wunder und Veränderungen mit sich bringt. Interessanterweise beginnt die Zählung deiner Schwangerschaftswochen schon am ersten Tag deiner letzten Menstruation – also etwa zwei Wochen bevor du tatsächlich schwanger wurdest. Klingt verwirrend? Das ist es zu Beginn oft, aber dieser Ansatz gibt uns einen standardisierten Rahmen, um deine Schwangerschaft zu begleiten.
Schwangerschaftswochen (SSW) sind eine Maßeinheit, die verwendet wird, um den Fortschritt einer Schwangerschaft zu bestimmen. Eine vollständige Schwangerschaft dauert im Durchschnitt etwa 40 Wochen.
Bei der Angabe der Schwangerschaftswochen (SSW) wird oft ein Pluszeichen mit einer Zahl verwendet, zum Beispiel SSW 24+3. Dies liegt daran, dass eine Schwangerschaftswoche sieben Tage hat und die zusätzlichen Tage nach der letzten abgeschlossenen Woche gezählt werden. Diese genaue Angabe hilft dabei, den Fortschritt der Schwangerschaft noch präziser zu bestimmen.
Das Pluszeichen mit der Zahl gibt also an, wie viele Tage seit dem Beginn der aktuellen Woche vergangen sind. Zum Beispiel bedeutet SSW 24+3, dass die Schwangerschaft in der 24. Woche und drei Tage fortgeschritten ist.
Viele Mamas fragen sich, ob das Geschlecht ihres Babys die Berechnung der Schwangerschaftswochen beeinflusst. Die Antwort: Nein, tut es nicht!
Wir wissen, wie spannend es ist, das Geschlecht des Babys zu erfahren, aber für die Berechnung deiner Schwangerschaftswochen spielt das keine Rolle. Ein SSW Rechner basiert auf dem ersten Tag deiner letzten Periode und nicht auf dem Geschlecht des Babys. Jede Schwangerschaft durchläuft die gleichen Phasen, egal ob es ein Junge oder Mädchen wird. Also, keine Sorge!
Ist es denn so wichtig, die genaue Schwangerschaftswoche zu kennen? Das ist eine berechtigte Frage. Viele Frauen können im Laufe ihrer Schwangerschaft die Schwangerschaftswoche inklusive vergangener Tage im Schlaf nennen.
Die genaue Kenntnis der Schwangerschaftswoche (SSW) ist für werdende Mamas von großer Bedeutung. Sie ermöglicht es dir, die Entwicklung deines Babys Woche für Woche zu verfolgen und zu wissen, welche Veränderungen dich wann erwarten. Das Wissen um die korrekte SSW hilft dir, wichtige Termine und Untersuchungen rechtzeitig zu planen, wie z.B. Ultraschalluntersuchungen, Anmeldung bei deinem Kranken- oder Geburtshaus oder spezielle Tests, die in bestimmten Wochen empfohlen werden.
Außerdem kann dein Gynäkologe oder deine Hebamme so den Fortschritt der Schwangerschaft besser überwachen und sicherstellen, dass dein Baby gesund wächst und du die bestmögliche Betreuung erhältst. Bei Beschwerden oder ungewöhnlichen Symptomen kann die genaue SSW-Angabe entscheidend sein, um die richtige Behandlung zu wählen und Komplikationen vorzubeugen.
Ab der Befruchtung der Eizelle, dauert eine Schwangerschaft in der Regel 38 Wochen. Das hört sich zwar sehr simpel an, aber kaum eine Frau kennt den genauen Tag ihres Eisprungs und der daraus entstehenden Befruchtung. Deshalb muss die Medizin einen kleinen Trick anwenden, um die genaue Schwangerschaftswoche zu berechnen. So geht man von einem regelmäßigen Zyklus alle 28 Tage aus. Auch wenn die Dauer bei vielen Frauen schwankt, erleichtert es die Berechnung des Geburtstermins. Es handelt sich also um einen Richtwert, der während der Schwangerschaft immer wieder auf die Größe und das Gewicht deines Babys angepasst werden kann.
Während das Gestationsalter die Zeit von der letzten Menstruation bis zum aktuellen Datum umfasst, bezieht sich das embryonale oder fötale Alter auf das tatsächliche Alter deines Babys ab der Befruchtung. Einfach ausgedrückt, das Gestationsalter gibt uns eine „Außenperspektive“ auf deine Schwangerschaft, während das embryonale Alter uns Einblick in das „Innenleben“ und die Entwicklung deines Babys gibt.
Diese Methode, die Schwangerschaft vom ersten Tag deiner letzten Periode zu zählen, mag willkürlich erscheinen, aber sie hat einen praktischen Grund. Sie hilft uns, einen gemeinsamen Ausgangspunkt zu haben, besonders weil der genaue Zeitpunkt der Befruchtung oft schwer zu bestimmen ist. Auch wenn es Ausnahmen gibt – etwa wenn deine Zyklen unregelmäßig sind – bietet diese Berechnung einen Anhaltspunkt, um deine Vorsorgetermine und Untersuchungen zu planen.
Das Verständnis dieser Grundlagen ermöglicht es dir, die verschiedenen Etappen deiner Schwangerschaft besser nachzuvollziehen und dich und dein Baby bestmöglich darauf vorzubereiten. Erinnerst du dich an die ersten zarten Tritte, die du spürst, oder an den Moment, wenn du das erste Mal dein Baby im Ultraschall siehst? All diese Wunder sind Teil der magischen Reise, die in Schwangerschaftswochen gemessen wird.
1.–4. SSW: 1. Monat
5.–8. SSW: 2. Monat
9.–13. SSW: 3. Monat
14.–17. SSW: 4. Monat
18.–21. SSW: 5. Monat
22.–26. SSW: 6. Monat
27.–30. SSW: 7. Monat
31.–34. SSW: 8. Monat
35.–40. SSW: 9. Monat
In Deutschland haben Schwangere Anspruch auf regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen nach den Mutterschafts-Richtlinien. Bis zur 32. SSW finden die Untersuchungen in der Regel alle vier Wochen statt, danach alle zwei Wochen – nach Überschreitung des errechneten Termins auch engmaschiger. Alle Ergebnisse werden in deinem Mutterpass dokumentiert, den du am besten immer bei dir trägst.
Dazu gehören unter anderem drei große Ultraschalluntersuchungen (ca. SSW 9–12, 19–22 und 29–32), Blut- und Urintests, Blutdruckmessungen sowie der Zuckertest (oGTT) zwischen SSW 24 und 28. Die Vorsorge kann von deiner Frauenärztin bzw. deinem Frauenarzt oder von einer Hebamme durchgeführt werden – besprich den genauen Ablauf am besten mit deinem Betreuungsteam.
Sobald du deine Schwangerschaftswoche (SSW) und den errechneten Geburtstermin (ET) kennst, gibt es einige wichtige Dinge, die du beachten und planen solltest:

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Methoden
Die Kalendermethode basiert auf dem ersten Tag der letzten Menstruationsperiode (LMP) der Frau. Sie nimmt an, dass der Zyklus der Frau regelmäßig ist und die Ovulation etwa 14 Tage nach Beginn der letzten Periode stattfindet. Von diesem Datum ausgehend, zählt man 40 Wochen (280 Tage) bis zum erwarteten Geburtstermin. Diese Methode wird häufig verwendet, weil sie einfach anzuwenden ist und keine medizinische Ausrüstung erfordert. Allerdings kann sie bei unregelmäßigen Menstruationszyklen ungenau sein.
≈ Genau bei 28-Tage-Zyklus
Ultraschalluntersuchungen im ersten Trimester können eine sehr genaue Bestimmung der Schwangerschaftswoche ermöglichen. Durch Messung der Größe des Embryos oder spezifischer Teile des Fötus, wie des Kopfdurchmessers oder der Länge des Oberschenkelknochens, können Ärzte das Gestationsalter ziemlich genau schätzen. Diese Methode ist besonders hilfreich, wenn der erste Tag der letzten Periode nicht bekannt ist oder bei unregelmäßigen Zyklen.
★ Genaueste Methode
Bei Schwangerschaften, die durch IVF entstanden sind, ist die Berechnung der SSW oft präziser, da der genaue Zeitpunkt der Befruchtung bekannt ist. Die SSW wird ab dem Tag der Eizellentnahme oder der Embryotransfer berechnet. Ab diesem Zeitpunkt zählt man 38 Wochen bis zum voraussichtlichen Geburtstermin, da bei IVF die exakte Befruchtungszeit bekannt ist, im Gegensatz zu natürlichen Konzeptionen, wo die Befruchtung innerhalb eines variablen Zeitraums nach dem Geschlechtsverkehr stattfinden kann.
★ Sehr präzise
Die Naegele-Regel ist eine traditionelle Formel zur Berechnung des voraussichtlichen Geburtstermins. Sie addiert ein Jahr, zieht drei Monate ab und fügt sieben Tage zum ersten Tag der letzten Menstruationsperiode hinzu. Die Regel basiert auf der Annahme eines 28-Tage-Zyklus und dass die Ovulation in der Mitte des Zyklus stattfindet. Obwohl diese Methode weit verbreitet ist, kann sie bei Frauen mit unregelmäßigen Zyklen oder solchen, die den Zeitpunkt ihrer letzten Menstruation nicht genau kennen, ungenau sein.
Gute Faustformel
Jede dieser Methoden hat ihre Stärken und kann je nach Ausgangssituation die genaueste Schätzung der SSW bieten. In der Praxis werden oft mehrere Methoden kombiniert, um die zuverlässigsten Ergebnisse zu erzielen.
Plane so einfach, wann du in welcher Schwangerschaftswoche sein wirst. Wir finden dieses Tool hilfreich, z. B. für die Planung von Untersuchungen oder Urlauben.
Du weißt nun, in welcher SSW du bist und wann der voraussichtliche Geburtstermin deines Babys ist. Doch wie geht es nun weiter und wie bereitest du dich bestmöglich auf deine Geburt vor?
Das Wichtigste vorab: Du kannst mit Selbstvertrauen in die Geburt deines Babys gehen! Es ist ein sicherer und natürlicher Vorgang, für den unser Körper gemacht ist.
Einer der wichtigsten Schritte der Geburtsvorbereitung ist die Begleitung durch eine Hebamme. Sie ist die wichtigste Ansprechperson bei allen Fragen und Unsicherheiten während deiner Schwangerschaft und wird dir mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung zur Seite stehen. Suchst du noch nach einer Schwangerschaftsbegleitung? Mit ammely findest du eine Hebamme in deiner Nähe.

Die Geburtsvorbereitung stellt werdende Eltern aber auch vor organisatorische Fragen. Wo soll das Baby zur Welt kommen? Welche Termine muss ich wahrnehmen und wie gehe ich mit Ängsten und Unsicherheiten um? Mit diesen Hebammentipps zur Geburtsvorbereitung erfährst du alles, was du wissen musst.
💡 Tipp: Suche so früh wie möglich nach einer Hebamme – am besten direkt nach dem positiven Test. In vielen Regionen sind Hebammen viele Monate im Voraus ausgebucht. Je früher du anfragst, desto sicherer deine Betreuung.
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Häufige Fragen