Bestimmt hast du auch schon einmal von dem „Schwangerschafts-Glow“ gehört. Schwangeren Frauen wird nachgesagt, dass ihre Haut regelrecht strahlt und die Haare glänzen. Tatsächlich lässt sich dieses Phänomen durch die Hormone erklären: In der Schwangerschaft wird vermehrt Östrogen produziert, wodurch zum Beispiel der Haarausfall verlangsamt wird. Gleichzeitig lagert die Haut aber auch mehr Wasser ein, und die Durchblutung wird angeregt – bei manchen Schwangeren zeigt sich das jedoch nicht als Glow, sondern als Unreinheiten und Akne.
6 Tipps für die Hautpflege während der Schwangerschaft
- Reinigung: zweimal täglich ein Reinigungsgel verwenden
- Pflege: Bei Unreinheiten ölbasierte und fettige Pflegeprodukte vermeiden, stattdessen auf feuchtigkeitsspendende Wirkstoffe wie Panthenol, Hyaluron oder Tocopherol und Aloe vera zurückgreifen
- UV-Schutz: Täglicher UV-Schutz vermindert Unreinheiten und beugt gleichzeitig den in der Schwangerschaft häufig auftretenden Hyperpigmentierungen (Melasmen) vor
- Am Morgen: Ein Vitamin-C-Serum kann Entzündungen und Hyperpigmentierungen vorbeugen
Solltest du mit Hautunreinheiten und Akne in der Schwangerschaft zu tun haben, brauchst du nicht zu verzweifeln. Hautprobleme sind oft mit einem starken Leidensdruck verbunden, gerade in einer Zeit, in der man sich eigentlich besonders wohl in der eigenen Haut fühlen möchte. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden lohnt es sich, eine Dermatologin oder einen Dermatologen zu konsultieren, um eine für die Schwangerschaft geeignete Behandlung zu besprechen.




