Du wirst die Geburt deines Kindes, wenn du als Vater dabei bist, niemals vergessen. Ein Vater berichtet von seinen persönlichen Erfahrungen und Learnings rund um die Geburt seiner Tochter.
Akzeptiere deine Rolle – und deine Machtlosigkeit
Das klingt banal, ist es aber nicht. Jedes Mal, wenn deine Partnerin bei einer Wehe aufschreit, willst du helfen und den Schmerz lindern – kannst es aber in diesem Moment nicht. Niemand braucht im Kreißsaal einen nervösen Vater, der Hebammen und Ärzt:innen kirre macht. Im besten Fall bist du das Bindeglied zwischen Hebamme, deiner Partnerin und den Ärzt:innen.
Keine Panik vor der Geburt
Es kann helfen, sich vorab zu überlegen, welchen kleinen, aber wertvollen Beitrag du selbst zur Geburt leisten möchtest – sei es durch Ruhe ausstrahlen, Massagen oder einfach präsent sein.
Drei Tipps zur Geburt für werdende Väter
- Ruhe bewahren (und ausstrahlen)
- Deine Rolle und deine Machtlosigkeit akzeptieren
- Dich an Absprachen mit deiner Partnerin halten
Am Ende zählt vor allem eins: Dieser Moment, in dem du dein Kind zum ersten Mal im Arm hältst, wirst du niemals vergessen.




