Mit jeder Schwangerschaftswoche wird der Babybauch runder – und die Jeans wird irgendwann gegen bequemere Alternativen ausgetauscht. Aber muss Schwangerschaftsmode deshalb nur aus Gummizügen bestehen?
Schwangerschaftsmode im Wandel der Zeit
Bis ins 19. Jahrhundert hinein war ein runder Bauch nichts, was stolz präsentiert wurde, sondern eher etwas, das kaschiert wurde. Noch bis Ende der 1960er Jahre wurde der Babybauch mit Hängerkleidchen, Hemdblusenkleidern und weiten Mänteln eher verhüllt. Erst in den 1970er Jahren übernahmen Latzhosen die Rolle der stolzen "Bauch-Präsentation", auch wenn bis in die 1980er Jahre weiterhin eher lockere Schwangerschaftskleidung bevorzugt wurde.
Umstandsmode heute
In den letzten 20 Jahren hat sich die Umstandsmode fast genauso rasant entwickelt wie die übrige Mode: Es gibt weiterhin klassische, weite Schnitte, aber auch Skinny-Jeans mit Bauchband. Versteckt werden muss heute nichts mehr – wachsende Bäuche werden mit wachsendem Stolz gezeigt.
Wichtig ist am Ende vor allem eins: Die Auswahl kann dezent sein, farbenfroh oder minimalistisch – Hauptsache, sie gefällt dir und ist bequem.




