Dieser Artikel ist in Kooperation mit Engelhard Arzneimittel® entstanden.

Blähungen entstehen, wenn Luft nicht richtig aus dem Darm entweichen kann. Es bilden sich feine, träge Schaumblasen, die sich mit dem Nahrungsbrei vermischen und darin eingeschlossen werden. Lästige Bauchschmerzen und mitunter schlaflose Nächte für Babys und Eltern können die Folge sein.

Wie viele Babys leiden unter Blähungen?

Laut einer repräsentativen Umfrage leiden 8 von 10 Säuglingen (84 Prozent) in ihren ersten Lebensmonaten unter Magen-Darm-Beschwerden. Typische Anzeichen: Tränen in den Abendstunden, Unruhe am Tag, harter Bauch, Einschlafprobleme und vermehrtes Aufstoßen.

Was hilft bei Baby-Blähungen?

Bei der Frage, wie sie ihrem Baby geholfen haben, antwortete rund jeder Zweite (47 Prozent) der befragten Eltern mit dem Gang in die Apotheke. Bei der Auswahl eines geeigneten Produkts lassen sich Eltern vom Kinderarzt (58 Prozent), der Hebamme (49 Prozent) sowie dem Apothekenpersonal (35 Prozent) beraten.

Sanfte Bauchmassage im Uhrzeigersinn, Wärme auf dem Bauch und das sogenannte „Fliegergriff“-Tragen können kurzfristig Erleichterung bringen. Auch Entlüftungspositionen nach dem Stillen helfen, Luft aus dem Magen zu entfernen.