Das letzte Trimester hat begonnen, das Ende der Schwangerschaft steht unmittelbar bevor. Jeden Tag bereitet sich dein Körper nun auf die Geburt vor: Es setzen Übungswehen ein, der Bauch senkt sich, du wirst ruhiger. Das sind alles gute Anzeichen dafür, dass die Geburt immer näher rückt und du dein Baby bald in den Armen halten wirst.
Je näher der Geburtstermin rückt, desto häufiger fragst du dich vielleicht, ob du nicht auch selbst auf sanfte Weise die Geburt anstupsen kannst. Himbeerblättertee gilt traditionell als eine solche sanfte Begleitung zur Geburtsvorbereitung.
So stellst du Himbeerblättertee selbst her
Du kannst den Tee auch selbst herstellen, indem du die Blätter von Himbeerbüschen pflückst und sie an einem heißen Tag trocknen lässt. Achte darauf, dass die Himbeeren nicht nah an Straßen wachsen, sondern in der Natur stehen, damit sie nicht mit Schadstoffen belastet sind. Alternativ kannst du die Blätter auch bei niedriger Temperatur im Backrohr trocknen.
Kann Himbeerblättertee Wehen auslösen?
Hebammen sind sich einig: Wehen werden nur dann ausgelöst, wenn dein Körper und dein Baby dazu bereit sind – es sind Hormone, die die Geburt auslösen. Dennoch wird davor gewarnt, den Tee vor der 34. Schwangerschaftswoche zu trinken, da dies für einen Geburtsbeginn für dein Baby viel zu früh wäre. Hebammen und Ärzte empfehlen, ab der 37. Schwangerschaftswoche mit dem Tee anzufangen – beginne zunächst mit einer Tasse pro Tag und steigere die Menge langsam.




