Eine Milchpumpe kann den Alltag mit Baby flexibler gestalten und auch bei Stillproblemen unterstützen. Egal, ob du deinen beruflichen Wiedereinstieg planst und weiter stillen möchtest oder ob du entspannt Arztbesuche, Rückbildungskurs oder große Einkäufe machen möchtest – es gibt viele Gründe, warum eine Milchpumpe den Alltag in der Stillzeit ein Stück flexibler und einfacher machen kann.
Das natürliche Saugverhalten deines Babys nachahmen
Wenn du dich mit Milchpumpen beschäftigst, wirst du vermutlich schnell auf den Begriff „2-Phasen-Expression“ stoßen. Manche Milchpumpen imitieren mit dieser Technologie das natürliche, zweistufige Saugverhalten deines Babys: kurze, schnelle Saugbewegungen, mit denen es zu Beginn einer Stillmahlzeit den Milchfluss in Gang bringt, dann lange, tiefe Züge zum Trinken. Manche Modelle durchlaufen diese beiden Abpumpphasen automatisch, wobei sich die Abpumpstärke individuell einstellen lässt.
Die passende Brusthaube
Während der Stillzeit können sich Größe und Form deiner Brust verändern. Deshalb ist es wichtig, dass die Brusthaube deiner Milchpumpe zu deiner Brust passt: Entscheidend ist, dass sie die Milchkanäle, die direkt unter der Hautoberfläche liegen, nicht abdrückt. Achte darauf, dass du mit der richtigen Brusthaubengröße abpumpst – im Zweifel hilft dir deine Hebamme oder Stillberaterin gerne beim Ausmessen.




