Ein völliges Wirrwarr an Gefühlen überwältigt viele Frauen, wenn sie den positiven Schwangerschaftstest in der Hand halten: Aufregung, Glück, Freude, vielleicht auch Unsicherheit. Da dein Körper in den kommenden rund 40 Wochen Unglaubliches leistet und auf Hochtouren läuft, bringt so eine Schwangerschaft auch den ein oder anderen Schlafräuber mit sich.

So kannst du Schlaflosigkeit in der Schwangerschaft reduzieren

  • Trinken ist wichtig – um nächtliche Toilettengänge auf ein Minimum zu reduzieren, solltest du den größten Teil der Flüssigkeit vor- und nachmittags zu dir nehmen und abends weniger trinken.
  • Koffeinhaltige Getränke wie Cola, Kaffee und schwarzen Tee solltest du reduzieren, da sie Körper und Kreislauf anregen.
  • Viel Bewegung am Tag fördert Müdigkeit – aber nicht, wenn es zu spät abends ist: Stoffwechsel, Kreislauf und Nervensystem brauchen mindestens zwei Stunden zum Herunterfahren.
  • Zu spätes und zu fettiges Essen hält den Magen auf Trab und kann das Einschlafen erschweren – iss deshalb mindestens zwei Stunden vor dem Schlafen nichts mehr.
  • Ein Stillkissen kann helfen, eine bequeme Schlafposition zu finden, und so Rücken- und Gliederschmerzen sowie Verspannungen vorbeugen.

Auch wenn die nächtliche Unruhe und der Schlafentzug an den Nerven zehren können – sie bereiten dich auf gewisse Weise auch auf die erste, oft unruhigere Zeit mit deinem Baby vor.