Normales Yoga und Schwangerschaftsyoga unterscheiden sich vor allem in drei Aspekten: Übungen, die den Bauch zu sehr strapazieren, drehen oder einengen, Bauchlagen, extreme Rückbeugen und Drehungen zur geschlossenen Seite sollten vermieden werden. Außerdem sollten Atemübungen, die auf Unterbrechungen bzw. Luftanhalten basieren, in der Schwangerschaft gemieden werden.

Egal, um welche Übung bzw. um welches Asana es sich handelt: Die perfekte Ausführung zählt in der Schwangerschaft beinahe weniger als der Einklang der Bewegungen mit dem Atem. Denn wer sich achtsam auf das Ein- und Ausatmen konzentriert, nimmt nicht nur stetig frische Energie auf, sondern beruhigt auch seinen Geist.

5 Tipps für Yoga in der Schwangerschaft

Yoga ist der ideale Begleiter für die Schwangerschaft, denn die Übungen vereinen Entspannung und Muskelkräftigung. Wer noch nie Yoga gemacht hat, sollte langsam anfangen und sich Zeit nehmen, die eigenen Grenzen kennenzulernen. Achte darauf, immer auf deinen Körper zu hören und Lehrer:innen oder Kursleitungen über deine Schwangerschaft zu informieren, damit Übungen entsprechend angepasst werden können.