In der Schwangerschaft verändert sich der Körper enorm. Nicht nur der Bauch wächst, auch der Busen wird größer und bereitet sich aufs Stillen vor, die Bänder ums Becken werden weicher – alles Vorbereitungen auf die Geburt. Diese Veränderungen können auf der Haut Spuren hinterlassen: Dehnungsstreifen können die Folge sein. Hier sind fünf Tipps, die helfen können.
1. Ernährung, die deine Haut unterstützt
Eine ausgewogene Ernährung mit viel Vitamin C und gesunden Fetten unterstützt die Elastizität deiner Haut. Ein frischer Obstsalat mit Nüssen oder ein grüner Smoothie sind eine gute Wahl – statt zum Schokoriegel zu greifen.
2. Die richtige Pflege macht's
Ab etwa dem dritten Monat, wenn der Bauch schneller wächst, solltest du regelmäßig ölen, cremen und massieren, um die Haut geschmeidig und elastisch zu halten.
3. Regelmäßigkeit ist entscheidend
Eine einmalige Anwendung reicht nicht – am wirksamsten ist tägliche, konsequente Pflege über die gesamte Schwangerschaft hinweg.
4. Ausreichend trinken
Eine gute Flüssigkeitszufuhr hält die Haut von innen elastisch und unterstützt ihre Spannkraft.
5. Und wenn sie trotzdem kommen?
Nicht immer verschwinden vorhandene Dehnungsstreifen vollständig – im Zeitverlauf werden sie aber dünner und heller. Du solltest trotzdem weiter ölen und cremen, um die Haut elastisch zu halten. Nimm die Streifen als Zeichen dessen an, was dein Körper geleistet hat – darauf darfst du stolz sein.




