SSW berechnen

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Dein Schwangerschaftswoche Rechner

Ist es denn so wichtig, die genaue Schwangerschaftswoche zu kennen? Das ist eine berechtigte Frage. Viele Frauen können im Laufe ihrer Schwangerschaft die Schwangerschaftswoche inklusive vergangener Tage im Schlaf nennen. Die genaue SSW zu kennen bedeutet, dass man auch einen voraussichtlichen Geburtstermin berechnen kann. Dieser ist unter anderem Wichtig für Hebammen, Ärzte aber auch Arbeitgeber und Krankenkassen. Auch eine Anmeldung im gewünschten Krankenhaus oder zum Geburtsvorbereitungskurs geht erst ab bestimmten Schwangerschaftswochen.

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Ab der Befruchtung der Eizelle, dauert eine Schwangerschaft in der Regel 38 Wochen. Das hört sich zwar sehr simpel an, aber kaum eine Frau kennt den genauen Tag ihres Eisprungs und der daraus entstehenden Befruchtung. Deshalb muss die Medizin einen kleinen Trick anwenden, um die genaue Schwangerschaftswoche zu berechnen. So geht man von einem regelmäßigen Zyklus alle 28 Tage aus. Auch wenn die Dauer bei vielen Frauen schwankt, erleichtert es die Berechnung des Geburtstermins. Es handelt sich also um einen Richtwert, der während der Schwangerschaft immer wieder auf die Größe und das Gewicht deines Babys angepasst werden kann. 

Neun Monate sind eine lange Zeit und jede SSW bringt neue Veränderungen deines Babys und deines eignen Körpers mit sich. 

Hier findest du alle Infos zum Verlauf deiner Schwangerschaft auf einen Blick:

  1. Trimester - Eine aufregende Zeit beginnt
  2. Trimester - Das "Wohlfühldrittel"
  3. Trimester - Endspurt 

 

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Du weißt nun in welcher Schwangerschaftswoche du bist. Doch wie geht es nun weiter und welche Termine stehen im Verlauf der Schwangerschaft an?

Wenn es keine Beschwerden gibt, reicht es, den ersten Termin beim Gynäkologen etwa in der 7. – 8. SSW zu vereinbaren. Dann kann man meist auch schon den Herzschlag des Babys sehen. Das ist natürlich ein sehr aufregender Moment! Erfolgt die erste Untersuchung in einer sehr frühen Schwangerschaftswoche, sind viele Schwangere enttäuscht, da noch gar nicht so viel auf dem Ultraschall zu sehen ist. Ganz am Anfang kann man nämlich „nur“ eine aufgebaute Gebärmutterschleimhaut oder einen kleinen Fruchtsack erkennen.

 

Was genau passiert bei den ersten Untersuchungen?

Hier bekommst du einen Überblick zu den einzelnen Vorsorge Terminen. 

Hast du schon an deine Geburtsvorbereitung gedacht?

Die Schwangerschafts-App von Keleya 

SSW berechnen

FAQs für werdende Mamas

Ein positiver Schwangerschaftstest krempelt das ganze Leben von heute auf morgen um. Begeisterung und Panik, Vorfreude und Unsicherheit - die Gefühle spielen verrückt.

 

Die größten Ängste gelten dabei meistens drei Fragen:

  1. Werde ich eine gute Mutter sein?
  2. Wird die Schwangerschaft gutgehen?
  3. Wird mein Kind gesund zur Welt kommen?

 

Im ersten Trimester kämpfen die meisten noch mit den Begleiterscheinungen der Schwangerschaft wie Übelkeit und Kreislaufproblemen. Die Symptome erlebt jede Frau anders, manche haben kaum Beschwerden, andere sind davon völlig absorbiert. Doch diese Zeit geht vorüber und es warten schon bald die Schönen Seiten der Schwangerschaft auf dich - Babynamen aussuchen, das Babyzimmer einrichten oder Schwangerschafts-Outfits shoppen. 

Doch nicht nur das Leben verändert sich, sondern natürlich auch der Körper. Hier erfährst du alles, was in der Schwangerschaft auf dich zukommen wird - Schwangerschaft: Die große Veränderung.

Vorne weg sei gesagt, dass nur ca. 4% aller Babys am errechneten Geburtstermin zur Welt kommen. Einige Studien sagen sogar aus, dass normale, gesunde Schwangerschaften sich in ihrer Dauer bis zu 5 Wochen ohne Probleme unterscheiden können. Der Geburtstermin, der sich aus dem Berechnen der Schwangerschaftswoche ergibt, ist also nur ein grober Richtwert.

Während der Schwangerschaft kann es sein, dass der errechnete Termin immer mal wieder korrigiert werden muss, denn nicht alle Frauen haben einen Zyklus wie im Lehrbuch von 28 Tagen. Schon bei einer Zyklusdauer von 30 oder mehr Tagen ändert sich der Geburtstermin und damit auch das Berechnen der Schwangerschaftswoche.

Lass dich also nicht verunsichern, falls deine Zykluslänge variiert oder der Geburtstermin korrigiert werden muss. 

Für die Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt oder einer Hebamme ist es wichtig, die genaue Schwangerschaftswoche zu kennen. Diese erfolgen in genau festgelegten Zeiträumen deiner Schwangerschaft, um die Entwicklung des Babys zu kontrollieren. Alle Untersuchungen und auch der voraussichtliche Geburtstermin werden in deinem Mutterpass dokumentiert, den du während deiner Schwangerschaft immer bei dir haben solltest. So weiß jeder Arzt, in welcher Schwangerschaftswoche du bist und ob es Besonderheiten gibt, auf die zu achten sind.  

Durch die stetige Berechnung der Schwangerschaftswoche kann die gesunde Entwicklung deines Babys jederzeit überprüft werden, denn auch wenn jede Schwangerschaft anders verläuft, so sollten bestimmte Werte wie Größe, Gewicht und die Entwicklung bestimmter Organe in den jeweiligen Schwangerschaftswochen ähnlich sein. Anhand dessen kann der Arzt schnell feststellen, ob mit dem Baby alles in Ordnung ist.

Auch Untersuchungen der werdenden Mama z.B. auf Schwangerschaftsdiabetes, werden in bestimmten Schwangerschaftswochen gemacht, um sicherzugehen, dass alle gesund sind und einem gesunden Verlauf der Schwangerschaft nichts im Weg steht.

Generell gehen Mediziner von einem regelmäßigen Zyklus alle 28 Tage aus.  

Sie rechnen ab dem ersten Tag der letzten Periode, also knapp 14 Tage vor dem Eisprung, während dem du schwanger geworden bist. In diesen ersten zwei Wochen ist man also eigentlich noch gar nicht schwanger, aber im Gegensatz zum Zeitpunkt des Eisprungs, kennen die meisten Frauen das Datum der letzten Periode. Von diesem Punkt aus zu rechnen ist einfacher und es macht nicht so viel aus, dass es vielleicht nicht 100% richtig ist. Das der Termin des Eisprungs bei manchen Frauen sehr unregelmäßig sein kann und nicht genau 14 Tage nach Periodenbeginn liegen muss, spielt in der ersten Berechnung der Schwangerschaftswoche kaum eine Rolle.

Wegen dieser Kalkulation ist die ungefähre Dauer einer Schwangerschaft also 40 Wochen - die 38 üblichen Schwangerschaftswochen plus der zwei Puffer-Wochen, welche die ungenaue Zeit zwischen letzter Periode und Eisprung decken. Deswegen sind Frauen eigentlich auch zehn Monate schwanger, statt wie oft gedacht neun Monate. Das liegt an diesen Wochen zwischen Periode und Eisprung.  

Natürlich kannst du alle Fragen bei den Terminen mit deiner Hebamme oder Ärztin besprechen. Doch was kannst du tun, wenn du einen dringende Frage oder Unsicherheiten hast? 

Über die ammely Videoberatung kannst du innerhalb weniger Stunden einen Termin mit einer Hebamme buchen und deine Fragen sicher und vertraulich besprechen, unabhängig von deinem Wohnort.

Für gesetzlich Versicherte ist die ammely Videoberatung in der Regel kostenlos!

Hebammen betreuen werdende Mütter nicht nur während des Geburtsprozesses, sondern auf Wunsch durch die gesamte Schwangerschaft. Es ist daher nie zu früh nach einer Hebamme zu suchen. Mache dir frühzeitig Gedanken, was du von deiner Hebammenbetreuung erwartest. Wenn du eine Begleitung für den gesamten Zeitraum der Schwangerschaft suchst, ist es sinnvoll bereits bei den ersten Anzeichen einer Schwangerschaft nach einer Hebamme zu suchen. Weitere Infos findest du auf der ammely Hebammenplattform. 

 

Warum brauche ich eine Hebamme?

Hebammen helfen, das Ergebnis der Wehen und der Geburt zu verbessern. Indem du eine Hebamme an deiner Seite hast, kannst du Unannehmlichkeiten, Risiken und Unterbrechung vermeiden, die unnötige Verfahren mit sich bringen.

Die Hauptaufgabe einer Hebamme ist es, Frauen während der Wehen und der Geburt zu unterstützen und zu betreuen. Allerdings begleiten Hebammen heute nicht nur Geburten - sie bieten viele Arten der gynäkologischen Betreuung an. Hierzu gehören unter anderem Stillbetreuung oder Betreuung von Frauen in der Menopause.

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Du weißt nun in welcher SSW du bist und wann der voraussichtliche Geburtstermin deines Babys ist. Doch wie geht es nun weiter und wie bereitest du dich bestmöglich auf deine Geburt vor?

Das wichtigste vorab - du kannst mit Selbstvertrauen in die Geburt deines Babys gehen! Es ist ein sicherer und natürlicher Vorgang, für den unser Körper gemacht ist.

Einer der wichtigsten Schritte der Geburtsvorbereitung ist die Begleitung durch eine Hebamme. Sie ist die wichtigste Ansprechperson bei allen Fragen und Unsicherheiten während deiner Schwangerschaft und wird dir mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen bei Seite stehen.

Suchst du noch nach einer Schwangerschaftsbegleitung? Finde mit ammely jetzt eine Hebamme in deiner Nähe.

Die Geburtsvorbereitung stellt werdende Eltern aber auch vor organisatorische Fragen. Wo soll das Baby zur Welt kommen? Welche Termine muss ich wahrnehmen und wie gehe ich mit Ängsten und Unsicherheiten um? Mit diesen Hebammentipps zur Geburtsvorbereitung erfährst du alles, was du wissen musst. 

 

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